| Aktuelles | 28.12.2006 Begrüßen wir das neue Jahr Zu Silvester werden vielerorts das neue Jahr mit Feuerwerkskörpern begrüßt. Ursprünglich diente das Abbrennen von Feuerwerkskörpern dem Vertreiben von bösen Geistern, die das neue Jahr bedrohten. Auch heute erfreut sich das Silvesterfeuerwerk einer steigenden Beliebtheit, weniger um böse Geister zu vertreiben, sondern mehr um sich an den farbenprächtigen pyrotechnischen Effekten zu erfreuen. Durch falsche Gefahreneinschätzung und unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern ereignen sich jedes Jahr viele Unfälle. Oftmals bleibt es nicht nur bei ein paar Narben. Verlorenes Augenlicht, beschädigte Trommelfelle und durch Verbrennungen entstellte Gesichtspartien sind alljährlich zu beklagen. Brände, verursacht durch Leichtsinn, und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern richten jährlich Schäden in Millionenhöhe an. Die Tatsache, dass Feuerwerksartikel frei verkäuflich sind, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier mit Sprengstoffen umgegangen wird. Beachten Sie auf alle Fälle die Sicherheitshinweise auf den Packungen Silvesterraketen, Knallkörper usw. gehören nicht in die Hände von Kindern und stark alkoholisierten Personen Basteln Sie sich keine eigenen Kreationen aus den verschiedenen Raketenteilen. Werfen Sie keine Feuerwerkskörper auf oder in die Nähe von Menschen. Einmal gezündeten Blindgängern nicht und wenn dann nur nach einiger Zeit mit allergrößter Vorsicht nähern. Feuerwerkskörper nicht aus der Hand starten oder zu lange in der Hand behalten. Überlegen Sie sich in eng bebauten (z. B. Altstädten) oder gefährdeten Gebieten (z. B. in Waldnähe bei Trockenheit) lieber zweimal ob oder wo sie gefahrlos Raketen steigen lassen können Im Zweifelsfall (z. B. wenn eine brennende Rakete beim verreisten Nachbarn auf den Balkon geflogen ist...) alarmieren Sie vorsichtshalber immer die Feuerwehr Zünden Sie pyrotechnische Gegenstände nicht in der Nähe von Gebäuden, und werfen Sie sie nicht in Fenster, Türen, Zwischenräume oder auf Dächer - selbstverständlich nicht auf Menschen oder Tiere. Starten Sie Raketen nur aus einer "Abschussbasis" z.B. einer standsicheren Flasche oder einem Rohr senkrecht nach oben. Entzünden Sie Tischfeuerwerk nur auf nichtbrennbaren Unterlagen (z.B. Teller). Knallkörper, Raketen und dgl. nur im Freien verwenden. |  | | 30.11.2006 Advent, Advent, der Christbaum brennt? Die Gefahr von leicht entzündlichen Christbäumen wird jedes Jahr aufs Neue unterschätzt. In der Adventzeit gibt es viermal so viele Brände wie im übrigen Jahr. Das Institut für technische Sicherheit - SCHUTZ HAUS rät: Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf elektrische Weihnachtsbaum-Beleuchtung umsteigen. Elektrische Kerzen haben den Vorteil, dass man sie das ganze Weihnachtsfest und auch an den nächsten Abenden eingeschaltet lassen kann. Den Kindern zuliebe Vor allem für Kleinkinder stellt offenes Licht eine eigene magische Anziehungskraft dar und sie werden somit leichter in Versuchung geführt, mit der brennenden Kerze zu hantieren. Elektrische Weihnachtsbaum-Beleuchtung stellt für Kinder keine Gefahr dar. Jährlich werden ca. 60 Kinder in den Wochen vor und besonders nach Weihnachten durch brennende Kerzen verletzt. Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen! Christkind statt Feuerwehr lautet die Devise! Das Institut für technische Sicherheit - SCHUTZ HAUS gibt Tipps für eine sichere Weihnachtszeit: - Christbaum kühl lagern (im Garten, am Balkon oder im Keller) - es besteht die Gefahr von ausgetrockneten Nadeln, die besonders leicht entzündbar sind!
- Wenn möglich den Baum in einen wasserbefüllbaren Christbaumständer stellen, somit verringert sich die Gefahr des zu schnellen Austrocknens!
- Ausreichend Abstand von Vorhängen oder anderen leicht entflammbaren Gegenständen halten (zwischen der Kerzenflamme und dem nächsten Ast mindestens 20 Zentimeter)
- Eingewickelte Zuckerl, Lametta und Engelshaar sollten Sicherheitsabstand zur nächsten brennenden Kerze einhalten!
- Verzichten Sie auf das Anzünden von Kerzen am trockenen Christbaum nach Neujahr!
- Kinder nie alleine in die Nähe von Kerzen lassen!
- Keine Zünder oder Feuerzeuge herumliegen lassen!
- Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen!
- Halten Sie einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerlöscher bereit!
- Heruntergebrannte Kerzen rechtzeitig ersetzen!
- Von Wunderkerzen ist unbedingt abzuraten, da die Brandgefahr unkalkulierbar wird!
Adventkränze & Co. Auch trockene Tannenzweige, Stoffschleifen und Strohsterne sind idealer Zündstoff für einen Zimmerbrand. Adventkränze sind oftmals schon beim Kauf relativ trocken. Kleine Ungeschicklichkeiten mit brennenden Streichhölzern, Kerzen oder Sprühsternen reichen aus, um den Adventkranz zu entzünden. Noch größere Gefahren bergen vergessene brennende Kerzen - sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Feuer auf das ganze Zimmer ausbreitet, dramatisch. Halten Sie sich auch hier an die oben beschriebenen Tipps. 09.11.2006 Weihnachten Weihnachten kommt immer näher! Wir haben für die kleinsten einen Wunschzettel zum kostenlosen Ausdrucken bereitgestellt. Wer ans Christkind schreiben will kann ihn hier downloaden. | 06.11.2006 "Feuerwehr Völkendorf dankt Spendern" Anlässlich einer Produkt-Vorführung der Firma Rosenbauer durch Vertriebsleiter Herrn Ing. Felsner bei der Feuerwehr Villach/Völkendorf hat sich die Mannschaft spontan für ein neuartiges Strahlrohr ausgesprochen ! Dieses hochmoderne Gerät ermöglicht nicht nur einen gezielten und regulierteren Einsatz des Löschwassers, sondern besitzt auch einen "Mannschutz" in Form eines regelbaren Sprühfächers. Durch die großzügige Spende von Frau Michelitsch Herta u. Frau Stampfer Elisabeth konnte das neue Strahlrohr mit Anfang November 2006 an die Mannschaft der Wache Völkendorf übergeben werden. Bild: Kommandant OBI Linder Günther. Aus der Einsatzmannschaft FM Prasch Arnulf. Herta und Jakob Michelitsch Frau Stampfer Elisabeth | | | 16.10.2006 Herbstzeit ist Nebelzeit! Auch wenn sich das Herbstwetter von seiner besten Seite zeigt, gilt es für Fahrzeuglenker, speziell in dieser Jahreszeit, "Acht zu geben", erklärt ÖAMTC-Fahrsicherheitsexperte Franz Fabian. Nässe, Nebel, Laub, durch Erntefahrzeuge verdreckte Straßen, schlechte Lichtverhältnisse und Wildwechsel stellen besondere Anforderungen an das Können der Autofahrer. Im Übergang von Sommer zu Winter wird häufig die Sicht durch einfallenden Nebel immer schlechter. Der ÖAMTC-Experte empfiehlt, die Geschwindigkeit zu reduzieren und der Sichtweite anzupassen. Im dichten Nebel Schlussleuchten und Nebelscheinwerfer einschalten. Fabian: "Die Nebelschlussleuchte ist aber erst ab einer Sicht von unter 50 Metern bei einer Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h erlaubt." Ganz wichtig bei tiefstehender Sonne sind neben der Sonnenbrille eine saubere Scheibe, um Spiegelungen und Reflexionen zu vermeiden, sowie die Sonnenblende. "Wer bei Tempo 100 nur für eine Sekunde geblendet wird, ist für 30 Meter im Blindflug unterwegs." 14.10.2006 Warnwesten und Fahrzeugfeuerlöscher  Seit einigen Monaten ist die Verwendung von Warnwesten zur besseren Erkennbarkeit von Menschen auf Verkehrsflächen gesetzliche Pflicht. Diese sicherheitsrelevante Vorschrift gehört eigentlich auf Grund unserer persönlichen Einsatzerfahrung um ein wichtiges Thema erweitert. 84 Prozent der Autofahrer haben keinen Feuerlöscher an Bord - 44 Prozent bewahren ihn falsch auf - so eine aktuelle ARBÖ- Studie. Fahrzeugbrände werden in erster Linie durch Unfälle ausgelöst. Fahrzeuge können aber auch durch Überhitzung der Bremstrommeln, Vergaserbrand, undichte Ölleitungen, Überhitzung des Katalysators, usw. in Brand geraten. Die Feuerwehr kommt wegen der teils langen Anmarschwege meist zu späht. Helfen kann in einer solchen Situation nur ein geeigneter Feuerlöscher !  | Der perfekte Feuerlöscher entspricht der Norm EN 3, hat eine Druckanzeige, ein Mindestfüllgewicht von 2 kg |  | ist geeignet für die Brandklassen A (brennbare feste Stoffe), B (brennbare Flüssigkeiten) und C (brennbare Gase) |  | hat abgerundete Kanten, um Verletzungen zu vermeiden und kann mit einer Hand entsichert und ausgelöst werden |  Unser wichtigster Tipp : Auf jeden Fall sollte man sich in Ruhe mit dem Löscher vertraut machen und die Bedienungsanleitung lesen. Der richtige Aufbewahrungsort: Der Feuerlöscher gehört ins Wageninnere und nicht in den Kofferraum. Er muss griffbereit verstaut und gegen Verrutschen gesichert sein. Empfehlenswert sind zusätzliche Arbeitshandschuhe, mit denen - im Fall des Falles - auch heiße Blechteile berührt werden können. Bei allen Fragen rund ums Thema Feuerlöscher stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Oder sie wenden sich an einen unserer Partner oder an ein konzessioniertes Unternehmen für Feuerlöschtechnik! |  | |
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